„K u K“

Kritik – Kommunikation – Kooperation : Wir machen’s vor

Ohne Frauen ist kein Staat zu machen

Seit 90 Jahren haben Frauen in Deutschland das Recht zu wählen.

Seit 60 Jahren macht die Frauen - Union Frauenpolitik als Querschnittsaufgabe in allen Politikfeldern.
Seit Jahren wächst die Politikverdrossenheit der Bürger auch in Sachsen-Anhalt, gekennzeichnet durch eine noch nie da gewesene Wahlmüdigkeit.

Die Frauen-Union möchte ihren Beitrag gegen Politikverdrossenheit leisten.

Wir möchten Frauen, junge wie ältere, berufstätige und arbeitslose, Mütter im Erziehungsjahr und Mütter älterer Kinder zur aktiven Mitarbeit in der politischen Arbeit gewinnen.

Wir wissen, dass es in unserem Land viele Frauen gibt, die gute Anregungen für die politische Arbeit haben.
Wir wissen, dass die politische Arbeit heute stärker als je zuvor kritisiert wird.
Aber wir wissen auch, dass Politik nur erfolgreich sein kann, wenn viele bereit sind, mitzumachen.

Darum wollen wir mit Ihnen gemeinsam kritisch die Politik im Lande begleiten und kooperativ mit Ihnen zusammen arbeiten.

Zur Kritik und Kooperation bieten wir:

• Informationsgespräche mit den Vorsitzenden Ihres Kreises

• zwei Schnupperveranstaltungen, eine im Norden und eine im Süden, für Interessenten an und in Vorbereitung der Kommunalwahl

• ein Mentoring Programm, wenn Sie sich intensiv einarbeiten möchten

• für Ihre dauerhafte politische Arbeit in Ihrer Nähe eine politisch aktive Frauengruppe, die landes-bundes- und europaweit vernetzt ist und die sich über Ihre Teilnahme freut

• innovative Ideen, um Ihre aktive Teilnahme an der politischen Arbeit zu unterstützen: sagen Sie uns,

ob Sie zu einer Kandidatur in der Kommunalwahl bereit wären, wenn Sie bei der Kinderbetreuung während der politischen Arbeit unterstützt
würden.

Wir freuen uns auf Sie, setzen Sie ein Zeichen und gestalten mit,
denn, gemeinsam sind wir stark!

   
Hier zur Umfrage: KUK zur Kinderbetreuung
   
K u K gegen Politikverdrossenheit
Kampagne der Frauen – Union will mehr Frauen in die politische Verantwortung holen
   
Seit Jahren wächst die Politikverdrossenheit auch der Frauen in Sachsen-Anhalt, gekennzeichnet durch eine noch nie da gewesene Wahlmüdigkeit.

Von fünf Sachsen-Anhalterinnen gehen nur zwei wählen. Dabei haben Frauen in Deutschland seit 90 Jahren das Recht zu wählen – und unsere Region war Vorreiter:

in Anhalt konnten die Frauen vor 90 Jahren zum ersten Mal bei einer Landtagswahl ihre Stimme abgeben.
   

Seit Jahren wächst die Politikverdrossenheit auch der Frauen in Sachsen-Anhalt, gekennzeichnet durch eine noch nie da gewesene Wahlmüdigkeit. Von fünf Sachsen-Anhalterinnen gehen nur zwei wählen. Dabei haben Frauen in Deutschland seit 90 Jahren das Recht zu wählen – und unsere Region war Vorreiter: in Anhalt konnten die Frauen vor 90 Jahren zum ersten Mal bei einer Landtagswahl ihre Stimme abgeben.

Seit 60 Jahren fördert die Frauenunion Frauenpolitik als Querschnittsaufgabe in allen Politikfeldern der CDU.

„Wir wissen, dass es in unserem Land viele Frauen gibt, die gute Anregungen für die politische Arbeit haben“, so Eva Wybrands, Landesvorsitzende der Frauen-Union Sachsen-Anhalt.

Mit der heute gestarteten Kampagne kritisch und kooperativ k u k fordert die Frauen-Union junge wie ältere, berufstätige wie Mütter im Erziehungsjahr auf, die politische Arbeit kritisch zu kommentieren und will sie gleichzeitig zur aktiven Mitarbeit

in der politischen Arbeit gewinnen, ganz konkret für die anstehenden Kommunalwahlen, aber auch darüber hinaus. „Deshalb sind wir ab jetzt die ´gläserne Frauen-Union´ - unsere Arbeit ist im Internet zu verfolgen. Wir laden Frauen ein, mit uns über Probleme zu sprechen, die von der Politik beeinflusst werden können und sich einmischen“, so Eva Wybrands. Dazu stellen wir ihnen vor Ort Ansprechpartnerinnen in jedem Winkel Sachsen-Anhalts vor; in zwei regionalen Schnupperveranstaltungen berichten Politikerinnen aus erster Hand über Erfahrungen und aktuelle Möglichkeiten für Frauen in der Kommunalpolitik in Sachsen-Anhalt. Und wer Politik „hautnah“ erfahren möchte, kann an unserem Mentoringprogramm teilnehmen.“

Um jungen Müttern den Schritt in die Politik zu erleichtern, wendet sich die Frauen-Union ab heute mit einer Umfrage an sie und will von ihnen wissen, ob eine Unterstützung bei der Kinderbetreuung, z.B. während einer Gemeinderatssitzung, eine politische Arbeit ermöglichen würde. „Wenn wir so den Bedarf ermittelt haben, werden wir parteienübergreifend ein Modell
zur Förderung von Müttern und Großmüttern im politischen Ehrenamt auf

den Weg bringen. Erste Kontakte mit dem Landesfrauenrat haben wir schon aufgenommen und dort eine positive Resonanz erhalten“, so Eva Wybrands.
Und die Mutter, die sich als erstes entscheidet, bei der Frauen-Union mitzumachen, erhält ein nach ihren Wünschen geschneidertes T-Shirt im Partnerlook für Mutter und Kind mit einer pfiffigen Aufschrift.

„Mit unserer Kampagne wollen wir einen ersten Schritt auf dem Weg zu einer neuen politischen Kultur der kritischen Begleitung der Politik unseres Landes und der Kooperation mit den Verantwortlichen machen“, fasst Eva Wybrands das Ziel zusammen.